Alle Artikel zu #musik

Ich habe die Tage wieder Rope Sect für mich entdeckt. Instant obsession!
Bis auf weiteres ist mein Lebensmotto nun erstmal „Post-Punk und Büchsenbier“.

Also manchmal mache ich mir ja Speed Metal Playlists an, nur um mich über die Bandnamen kaputt zu lachen: Roadwolf, Owlbear, Greyhawk, Vypera, Officer X, Grey Wolf, Sonja, FireWölfe, Stallion

Ein paar der Kollegen hier haben ja ihren Last.fm-Feed in ihre Homepages eingebaut. Finde ich ja auch nett, aber mir persönlich fehlt es da auch etwas an Kontext. Darum will ich bei mir etwas kuratierter auch wieder mehr über meine große Liebe schreiben, die Musik. (Noch im Aufbau, aber es macht mir wieder heidenspaß, mich mit einem Album aus der Sammlung hinzusetzen, es bewusst wahrzunehmen und meine Gedanken und Gefühle dazu niederzuschreiben)
Hoffentlich tbc…

Ein wahnwitziges Brett zwischen Anspruch und Brutalität. Mit dem Hardcore-Gesang seiner Zeit ein wenig voraus.
Ein sehr vielschichtiges, beklemmendes Album, das mich in einer sehr düsteren Phase meines Lebens besonders berührt hat.
Ein sehr experimentierfreudiges Album mit extremem Gesang. Ein Klassiker, zu dem ich erst sehr spät den Zugang fand.

@janmontag hat mich nochmal an Cryptopsy erinnert; „… And then you’ll beg“, passender Soundtrack für das Gym. Allerdings muss ich auch eingestehen: Peak Death Metal haben wir leider schon lange hinter uns.

Wenn man Anfang 2000 mit Skatern sozialisierte, darf man im Gym auch mal Satanic Surfers hören.

Ich habe mal 15 Jahre eigener Musikmagazine selektiv aus der Mottenkiste geholt…

Ich schreibe ja schon sehr lange diesem Internet. Es war mal Zeit, diese Korrespondenzen aus der Mottenkiste zu holen. Zumindest Teile davon.

„Virtual Insanity“, aber als Coverversion von Phantom Winter.

Normalerweise kann ich mit Doom ja relativ wenig anfangen. Aber alle paar Jahre krame ich dann doch nochmal 40 Watt Sun raus. Nun liegen die Katzen heulend neben mir und werden suizidal 🤷

Das hier ist übrigens das Buch von der Frau und ihrem Kumpel Marcel über #ebm / #electronicbodymusic - Erschienen auf deutsch und englisch.
https://www.elektronische-koerpermusik.de/

Das Buch der Frau über #ebm wird jetzt schon als Referenz in wissenschaftlichen Publikationen genannt <3

Nein, ich weine nicht. Das sind die Zwiebeln, nicht der The Smiths Song…

Heute vor sechs Jahren. Ich bin übrigens der Typ, der dem coolen Drummer die Brofist geben darf.

PS: Der Song wurde in der Form nur ein oder zwei mal gespielt. Eine Überarbeitung hat es später dann doch nicht auf das Album geschafft…

Das coole an Navidrome ist eigentlich, dass man immer wieder auf gute Underground-Perlen stößt, die es aus diversen Gründen nicht in die Kataloge der großen Streaming-Anbieter geschafft haben.

Ich hatte ganz vergessen, wie gut das Debütalbum von World Downfall war. #grindcore

Wow, Hällas haben aber auch ziemlich dicke Eier, den Opener des neuen Albums mal eben mit 21:29 zu beziffern.

Wings Of Predation ist ein unglaublich gut gemachter, unorthodoxer Black Metal Song mit Ohrwurm-Charakter.

🤯 Gorerotted sind wieder zurück ❤️

Ich erinnere mich ja noch sehr gut daran, wie mich Ende der Neunziger die Metallica Alben „Load“ und Reload" abgeschreckt haben. Primär musikalisch, denn seinerzeit entdeckte ich die Geschwindigkeit und Aggression des extremen Heavy Metals für mich. Doch heute bemerke ich vermehrt, wie gerade diese Alben mich sowohl musikalisch wie auch lyrisch mehr und mehr abholen. Und ich kann nur lächelnd auf den typischen Metalhead schauen, der jedwede Veränderung verweigert und sich mental in ein eigenes Korsett drängt.

Archspire veröffentlichen einen beeindruckenden neuen Song, und der Internet streitet sich darüber, ob nun #deathMetal oder #deathCore

Kaum ist wieder Spotify Wrapped, schreiben wieder alle darüber, wie sie mit Navidrome ihr eigenes Spotify gebaut haben.

Aber wie sie mit Jellyfin ihr eigenes Pornhub nachstellen, verrät mal wieder niemand.

Wegen anderer Verpflichtungen war ich nun vier Monate nicht beim Sport. Gleich geht es wieder zu altem, rostigen Eisen und dazu die primitivste Neanderthalermusik, die man sich vorstellen kann. Irgendwie freue ich mich.

Unerklärliches Bedürfnis am Dienstag morgen: Eine Death-Grind Band im Stil von Gorerotted gründen, die ausschließlich Cover-Songs von The Smiths spielt.

Oh, das neue Album von Owls Woods Graves ♥️
Wieder eine schöne Mischung aus Punk, Hardcore, Black Metal, Crust. Räudig, dreckig, direkt. Aber auch die Produktion gefällt mir gerade sehr gut, da passiert doch etwas mehr und dennoch ist alles sauber differenziert und aufgeräumt in den Frequenzbereichen.

https://album.link/s/4iGjT7VtaSaMNJkgFpwzgK

Heute ist so ein Tag, an dem die Arbeitsplaylist größtenteils aus Grindcore bestehen wird.

Tompa Lindberg ist verstorben. Ach fuck 😭

Gesendet mit Ace Of Base in der Death Metal Playlist.

Eines der schönsten Dinge beim Älterwerden: You don’t give a Fuck. Und so werden aus musikalischen Guilty Pleasures ganz einfach nur noch Pleasures

I Feel The Everblack Festering Within Me. #LornaShore

The Smiths, eine ganz große Liebe

Ich habe nochmal einen 11 Jahre alten Text von mir online zugänglich gemacht:
Grindcore in a Nutshell

About black metal, hardcore, the scene, Lovecraft, diy-ethos, politics and thinking outside the box. An intense interview with Ralph from Planks/Ultha about everything that matters and beyond. With obsession, desire, depression.
Hopeless, baneful and gloomy. But also forward-thinking and progressive. With an intense blend of black, death, doom and post- metal, DESOLATE SHRINE created their incredibly awesome album 'Deliverance From The Godless Void'. So I had to ask some questions to LL, who is not only responsible for all instruments but for the artwork and recording as well.
BELTEZ began as a relatively boring black metal band. Over the time they evolved and created an outstanding album with 'Exiled, Punished... Rejected'. Somewhere between US- and Post-Black Metal it was one of the most outstanding records of 2017. Time to check the whole story behind the band.
Heavy and epic doom meets a beautiful voice. Forming beautiful music telling me terrible things. About religion. the church and the bigot masquerade of it. So let's dive into the gospel of FVNERAL FVKK!
An outstanding and agry album, somewhere between doom, hardcore and (post-) black metal.
Post-Death Metal from Island. Dense, unorthodox and with the potential to define the genre.
Mein Review zu Ulcerates "Shrines Of Paralysis".
Mein Review zu einem großartigen Album, was Potential besitzt, ein Genre so sehr zu prägen, wie einst Ulcerates "Destroyers of all".
Kurz vor ihrer ersten Europa-Tour zusammen mit Ulcerate habe ich DÉPARTE zum ersten mal gehört und bin direkt ihrem ersten Demo verfallen. Düsterer Post-Death Metal mit unglaublich guter Atmosphäre.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 2014-02-10 auf meinem alten Webzine NecroSlaughter.de. Ich finde, in Zeiten, in denen Gutalax als "Grindcore" bezeichnet werden, hat der Text mehr Relevanz den je.
ULCERATE sind wieder zurück. Schwerer und mürbender als zuvor. Im ersten Moment scheinen die abgrundtiefen Täler und leichten Hoffnungsschimmer auf "Vermis" zu fehlen, das Album scheint ein monochromantischer Monolith.
Physische Tonträger sind was feines.
Warum Tapes im Underground cool sind, bei großen Labeln aber reiner Kommerz.
Eine Hommage an die Audiokassete.
SULPHUROUS haben gerade mal ein Demo-Tape mit zwei Songs draußen. Aber die beiden Tracks fetzen schon mal richtig fett, irgendwo zwischen südamerikanischer Schule, Incantation, Deicide und Konsorten.
"The Formulas Of Death" ist schlicht das Album des Jahres. TRIBULATION haben überraschenderweise ihre Transzendenz vom ordinären Death/Thrash Metal zu einer gewaltigen Neu-Interpretation des extremen Metals geschafft.
Bitterböse, kalte Musik, in der Schnittmenge aus (Post-) Black Metal, Crust und nihilistischem Hardcore. Irgendwo zwischen Fall Of Efrafa, Downfall Of Gaia, Tragedy und norwegischer Schwarzwurzelsuppe stehen ANCST aus Berlin.
Schon seit einer ganzen Weile höre ich Metal und feiere mit dem NecroSlaughter dieses Jahr den 10jährigen Geburtstag. In dieser Zeit wurde ich alt und gelangweilt vom meisten Zeug, was die Szene überschwemmt. Aber hin und wieder gibt es auch Veröffentlichungen, die meinen Hintern von der ersten Sekunde an ordentlich durchtreten.
Ein gutes Demo, eine fette Split mit Lifeless und ein sehr gutes Debütalbum und einer der besten Auftritte auf dem Party.San Open Air 2012. Warum sollte ich da nicht ein paar Fragen an die offizielle Mailbox von CHAPEL OF DISEASE schicken?
Sicherlich können es die wenigsten nachvollziehen. Aber es macht noch mehr Spaß als ein Interview zu verfassen, wenn man richtig gute Antworten zurückbekommt.
"Suffocating In The Swarm Of Cranes" ist wohl eines der mächtigsten Metal-Alben des Jahres. Losgelöst von Genre-Grenzen, spielen DOWNFALL OF GAIA irgendwo zwischen Doom, Sludge, Black Metal und etwas Hardcore.
Eine Hommage an die Musikkassette.
Seit 16 Jahren gibt es nun das MYSTICAL MUSIC Fanzine von Ralf Hauber, das nach einer Sprachumstellung auch Englisch auf international einen guten Ruf genießt.
BRUTAL TRUTH sind mal wieder ihrer Zeit voraus und verkünden ein Jahr vor dem Maya-Kalender die "End Time".
Neben Autopsy haben MORBUS CHRON mit ihrem Debüt "Sleepers In The Rift" definitiv eine der Pflichtscheiben im oldschool rotting Death Metal 2011 abgeliefert.
ULCERATE haben bereits mit ihrem letzten Album "Everything Is Fire" einen tonnenschweren Einschlag in meiner heimischen Stereo-Anlage hinterlassen.
"Pervertopia" ist bei mir eingeschlagen wie eine Bombe und läuft seither auf Dauerrotation! Ein Interview mit REPUKED musste also unbedingt her!
Über Blogs und Blogging zum Thema (Heavy) Metal!
Analoge Notizen mit Papier und Stift.
"In Putrescence" ist das sehr polarisierende Debüt der schwedischen STENCH, die zu zwei Dritteln aus Mitgliedern von TRIBULATION bestehen.
CEPHALIC CARNAGE sind eine einmalige Band, die zuweilen mit ihrer krassen Mischung aus Death, Doom, Grind, Sludge und Wahnsinn polarisiert.
Anfang des Jahres haben JACK SLATER ihre neue Platte "Extinction Aftermath" raus- und mich damit um-gehauen! Voller Euphorie habe ich natürlich auch ein paar Fragen an Sänger und Texter Horn verfasst - die auf Grund kosmischer Ursachen erstmal nicht beantwortet wurden!
Das Ohr gewöhnt sich sehr schnell an das, was man ihm serviert...
Vier junge, hässliche Briten? Mit denen mache ich doch glatt ein Interview! Was? Musik machen sie auch? Joa, könnte eine Ausgangsbasis sein!
ANAAL NATHRAKH sind eine außergewöhnliche Band, die mit "In The Constellation Of The Black Widow" ein hervorragendes und extremes Album abgeliefert hat.
So düster, böse und dissonant das aktuelle Album von ULCERATE ist, so realistisch, bescheiden und elloquent ist Drummer Jamie Saint Merat, der bei seiner Band auch Co-Songwriter, Grafik und Layout sowie den Tonmensch macht!
Über nervige "Kopierschutzmechanismen" in der Musikindustrie.
Wie meine Hörgewohnheiten über Last.fm Leserschaft auf mein Musikmagazin brachte.
Für mich sind LE SCRAWL wohl eine der kranksten und eigenständigsten Bands im Grind-Sektor der BRD. Dennoch ist die Band noch relativ unbekannt, was sicher nicht zu letzt an ihrem Faible für MCDs/7" liegt.
Bereits seit dem ersten Auftritt, denn ich von POOSTEW miterleben durfte (im Vorprogramm zu Japanische Kampfhörspiele und Jack Slater in Mönchengladbach) bin ich von dieser Band begeistert.
Spätestens seit "Murderworks" dürfte klar sein: ROTTEN SOUND sind in der aller obersten Liga des (modernen) Grindcores. Auch ihr neuestes Album "Exit" bestätigt diese Tatsache in eindrucksvollster Weise.