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Zugriff Auf Das Home Lab Über Einen Vps Mit Wireguard
Heute schon eure Heimserver gepflegt?
Die CT / heise haut mal wieder lauter Artikel zu Bastelkram mit ESP, Raspis, Erweiterungen für das Smart-Home raus. Vor ein paar Jahren wäre ich noch voll angesprungen, hätte Dinge gefrickelt. Mittlerweile ist da aber mehr die Ernüchterung, wenn eben Hersteller-Updates die tollsten Automatismen einfach ohne ersichtlichen Grund kaputt machen, oder die kleinen IoT-Devices einfach mal Aussetzer haben - und die Frau wiederholt die Unzuverlässigkeit aller Spielereien feststellt.
Würde ich alleine wohnen, würde ich mich wahrscheinlich selber belügen und jedes neue Problem mit viel Arbeit und Gefrickel irgendwie lösen. Aber so muss ich ehrlich zu mir selber sein: Bei allem Komfort von Automatisierungen, der klassische Weg ist immer noch am robustesten und selbst für den Laien nachvollziehbar.
IT bleibt manchmal einfach Voodoo. Vor ein paar Wochen was an der Netzwerkkonfiguration meines Heimservers umgestellt und zunächst lief alles wie gewünscht. Seit vorgestern meldet mein Monitoring Probleme beim Backup: RClone kann den Hostname vom NAS nicht auflösen. Macht auch Sinn, wenn ein öffentlicher DNS anstatt des internen verwendet wird. Warum das aber erst jetzt auftritt, ist mir weiterhin ein Rätsel. Immerhin hat das Monitoring geklappt und der Fehler konnte korrigiert werden.
docker compose pull && docker compose up -d
Und ohne mein Zutun, funktioniert auf einmal eine Automatisierung wieder, die die letzten drei Tage kaputt war. IT ist und bleibt eigentlich nichts weiter als Black Magick.
Gerade einen USB-Switch für Peripherie zwischen Arbeits- und Privat-Laptop bekommen und frage mich, warum ich mir so ein Ding nicht viel früher gekauft habe.
Smart Home Pflege bedeutet auch, unzählige Batterien wechseln.
Katzenhaare sind irgendwann der Tod meiner Heim-IT.