Alle Artikel zu #maya

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Maya hat die nächste Kletterlandschaft für sich entdeckt. King of the Hill!

Ein Foto von einem Kletterstamm an einer Zimmerwand. Man sieht zwei von vier Liegeflächen. An der höchstgelegenen Fläche guckt ein kleines Köpfchen einer Katze hervor. Ihr Name: Maya. Ihre Hobbies: Klettern, raufen, Dinge zerstören; Unheil über die Welt bringen. Und mit Ohrenstäbchen spielen. Ein Foto von einem Kletterstamm an einer Zimmerwand. Man sieht zwei von vier Liegeflächen. An der höchstgelegenen Fläche guckt ein kleines Köpfchen einer Katze hervor. Ihr Name: Maya. Ihre Hobbies: Klettern, raufen, Dinge zerstören; Unheil über die Welt bringen. Und mit Ohrenstäbchen spielen.
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Guten Tag. Das Maya Update zum Morgen. Es war eine kurze Nacht, denn die kleine Bohne durfte heute mal bei uns im Rudel schlafen. Gefühlt kam sie alle zwei Minuten zu mir ins Bett, hat meine Hände und Arme abgeleckt, sich irgendwo an mich hingelegt und ist dann zwei Minuten später wieder weitergezogen. Auch wenn sie noch keinen wirklichen Zen gefunden hat, ist sie mittlerweile schon wesentlich entspannter. Wenn sie auf einem der Kratzbäume liegt, kann sie sogar für ein paar Stunden mal richtig abschalten und tief und zufrieden schlummern. Die Hilfsorganisation hat mittlerweile auch etwas Luft gehabt, und Maya befindet sich nun offiziell in Vermittlung im Großraum #Aachen.
Spannend ist auch die Veränderung in unserem Rudel durch Maya. Wo unser ehemaliger Streuner von den Twins eher toleriert wird, hat Maya ein sehr gutes und enges Verhältnis zu Kalli. Bela und Cooper sind eher auf Distanz und haben sich näher an Arya gebunden, verbringen mittlerweile beide doch zu 90% der Zeit in ihrem Raum, wo noch vor ein paar Wochen beide eher ihr Revier respektierten und mieden.

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Und das Maya Update zum Freitag: Die Kletterlandschaften werden dankend angenommen. Große, dickstämmige Kratzbäume sind super. Und hochgelegene Liegeflächen sind toll. Arya hat Maya heute aber auch zum ersten mal wahrnehmen wollen. Nun ist sie aufgekratzt und faucht selbst Bela an. Aber das wird auch wieder. Also alles super.

Ein Foto von der Pflegekatze Maya in einer Schlafmulde eines Kratzbaums. Ein Foto von der Pflegekatze Maya in einer Schlafmulde eines Kratzbaums.
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Pflegekatze Maya sitzt an der geöffneten, aber gesicherten Gartentüre. Mit neugierigen Blick in das schwindende Licht der Dämmerung beurteilt sie meinen Fortschritt am Projekt Gartenteich und notiert für das Abschlussgespräch meine mangelnde körperliche Einsatzbereitschaft. Pflegekatze Maya sitzt an der geöffneten, aber gesicherten Gartentüre. Mit neugierigen Blick in das schwindende Licht der Dämmerung beurteilt sie meinen Fortschritt am Projekt Gartenteich und notiert für das Abschlussgespräch meine mangelnde körperliche Einsatzbereitschaft.
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Kleines Update vom Pflegekind Maya: Mittlerweile darf sie ins Rudel, genauer zu den Twins Cooper und Bela, weil die absolut keinen Bock auf Streit haben. Arya liegt eh in ihrem Mast, da kann ich die Zimmertüre schließen. Der distanzlose Ex-Streuner Kalli wird auch erstmal weggesperrt, wir wollen das Kitten ja nicht überfordern. Und siehe da: Sozialisierung läuft. Alle halten respektvoll Abstand, sind aber gleichzeitig interessiert und machen notfalls auch Grenzen klar. Größte Highlight ist wohl die gesicherte Gartentüre, wo es frische Luft und visuelle Eindrücke gibt. Das ist viel wichtiger als Angsthaben und da können auch alle auf einmal total entspannt nebeneinander sitzen, wie die Hühner auf der Stange. Ich glaube, Maya wird heute Nacht sehr gut schlafen…

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Transilvanian Hunger. Reenactment 2026. Model: Maya.

Ein verwackeltes Foto der jungen Pflegekatze Maya mit aufgerissenem Mäulchen beim Spielen. Es erinnert an ein ikonisches Black Metal Artwork eines Postboten aus Norwegen. Ein verwackeltes Foto der jungen Pflegekatze Maya mit aufgerissenem Mäulchen beim Spielen. Es erinnert an ein ikonisches Black Metal Artwork eines Postboten aus Norwegen.
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Guten Morgen. Ein kleines Update zur Pflegekatze. Maya heißt die Süße. Allerdings bezweifel ich das vermutete Alter von einem Jahr; Körpergröße und Verhalten deuten eher auf etwas um die sechs Monate. Gestern war emotionaler Overkill für die Katze. Irgendwie verständlich, wenn sie innerhalb von drei Wochen bereits in die vierte Behausung kommt. Die Begrüßung war freudig und neugierig. Dann ist es in Rückzug umgeschlagen. Und ganz viel Fauchen. Das wechselte dann in Todesangst und Schockstarre. Aber mit einer Federangel und einem Katzenkissen konnte man sie dann doch etwas erwärmen. Heute früh war sie dann schon wieder etwas wohlgesonnener und hat bei der Fütterung bereits wieder mit uns geschmust.

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Scheinbar hat sich bei uns eine September-Tradition etabliert: Einer Katze in Not helfen. Vor drei Jahren war es unser Kalli, der uns um Hilfe bat, letztes Jahr der Tito, den wir an ein schuckeliges Paar vermitteln konnten. Und in einer halben Stunde kommt eine junge Katze, deren Besitzerin in einer sehr akuten Notlage ist, wo um was Wohl des Tieres zu fürchten ist. Die Pflegestation ist eingerichtet und - trotz der Umstände - wir freuen wir uns auf den Gast.