Caveman Boogie Woogie

Jan schreibt so schön:

[Playlisten.] Sind wie Mixtapes. Eine ziemlich coole Idee, jemandem seine Liebligsmusik näher zu bringen. Zum Beispiel wenn man Kummer hat. Oder wenn man sich in einer anderen Art Situation befindet. Zum Sportmachen. Beim Joggen. Oder auf dem Rennrad. Überall kann man unterschiedliche Musik hören.

Und spendiert uns dort direkt seine „dunkler Sommer Playlist“.

Auch ich mag Playlisten - wie damals schon Mixtapes. Eine Reihe der Kasetten habe ich gar noch im Keller, mitunter auch mein erstes Heavy Metal-Mixtape, was mich seinerzeit überhaupt zu dem Genre brachte. Darum möchte ich an dieser Stelle an Jans Aktion und den genannten Einsatzzweck anknüpfen: Eine meiner Playlists zum Sportmachen. Oder konkreter: Gottlos primitives Gebolze, perfekt für stupides Krafttraining an altem, rostigen Eisen. Disclaimer: Funktioniert am besten in der Hinterhofbude, wo das Equipment älter als man selber ist. Im Hochglanzkommerzstudio könnte der Krempel etwas deplatziert wirken.

PS: Ja, da sind einige ziemlich stupide Perlen dabei, zuweilen gar geringfügig (hust) misogyn, mea culpa. Aber irgendwie scheint die Faustformel: Umso mehr Redneck, umso mehr Pump. Und ja, irgendwie schäme ich mich ja auch selber etwas…